ISBN 3-938873-94-9

“Josef, der Marienkäfer” - by baeredel
Engelsdorfer Verlag. Leipzig
Glück- Story,  

Softcover, 59 Seiten. 12 x 19 cm, Preis: 9,20 Euro
präsentiert: auf der Leipziger Buchmesse 2006 und 2007
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Und in seiner Wohnung … da sah es aus, naja, ich will lieber nichts sagen, jedenfalls sah es hier nicht so aus wie in seinem damaligen ordentlichen Lager.

Damals, als ich mich auf einem Sonnenstrahl ausgeruht hatte, war ich mal in seinem Wohnzimmer gelandet. Das Fenster stand auf, und der Sonnenstrahl, auf dem ich lag, führte genau dort hinein. Junge, Junge

hatte ich mich erschrocken, als ich merkte wo ich gelandet war. Erst dachte ich, die Wohnung würde von wahnsinnig vielen Lebewesen bewohnt. Es sah alles so gefährlich aus, und ich wollte mich gleich „vom Acker machen“.

Bis ich durch das offene Fenster zurückfand, das war gar nicht so einfach.

Ich flog hin, ich flog her und überall stieß ich an irgendetwas.

Am Fenster stand dann eine total vertrocknete Blume, ich glaubte, es war eine Geranie, voll und noch voller mit Blattläusen übersäht. Aber die schmeckten so bitter, daß ich froh war, als ich endlich aus dem offenen Fensterteil wieder entschwinden konnte.

Ich mochte Maria damals gar nicht erzählen, was ich erlebt hatte.

Ach so, Ihr kennt ja Maria noch gar nicht.

Also, das ist Maria, meine Frau, die Marienkäferin.

Wir leben schon lange zusammen und haben bereits einige Kinder, die auch schon groß sind.

Die sind alle schon in die Welt hinausgeflogen, um den Menschen Glück zu bringen.

Wenn wir zu Familientreffen zusammen kommen, dann erzählen sie uns, wieviel Arbeit das ist; und wie sie sich anstrengen müssen, um die Menschen glücklich zu machen.

Also  w i r  haben alle reichlich viel zu tun.

Aber ich habe Maria dann doch die Geschichte erzählt. Nun, sie hatte schon nach mir Ausschau gehalten. Sie war so traurig, als ich nicht pünktlich bei ihr war. daß ich ihr dann doch erzählt habe warum ich so spät kam.

Nach meiner Erzählung war sie  froh, daß ich nach all diesen Irrungen doch wohlbehalten zu ihr zurück gekommen war.

* * *

Nun, Michel Schlau ging zum nächsten Telefon. Er wollte den Hörer abnehmen. – Aber da war keiner.

Kein Hörer mehr vorhanden. Irgendwie war er wohl von jemandem abgerissen worden. Michel Schlau sah sich um. Die Glaswand war auch gesprungen und ein Teil sogar heraus gebrochen. Den Telefonautomaten hatte jemand angesprayt. Also kurz und schlecht,  es sah verheerend aus.

„Oh Mann“, dachte Michel Schlau, „wenn nun wirklich jemand in einer lebensbedrohenden Situation wäre, wie sollte er schnell Hilfe rufen, Krankenwagen, Polizei?“

Michel Schlau war total verärgert. „Na, das fängt ja gut an!“ dachte er.

 Nun musste er bis zum Bahnhof laufen und das waren immerhin für ihn vielleicht 15 Minuten.

***

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die nicht das Glück haben, gesund zu sein,
oder,
die nicht "Kind" sein dürfen,
damit sie ein wenig Freude finden

und auch wieder lachen können >
... das hat baeredel gesagt,

und was die sagt,
da kann man sich 100 % drauf verlassen!"


Euer

Josef


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